Wild Dogs (Cani Arrabbiati), Bava, IT 1974

Wild Dogs (Cani Arrabbiati), IT 1974

mit Riccardo Cucciolla, Don Backy, Lea Lander, Maurice Poli, Luigi Montefiori (George Eastman)
Regie: Mario Bava (Lamberto Bava)

In der Eröffnung des Thrillers „Wild Dogs“, ebenfalls bekannt als „Rabid Dogs“ und „Kidnapped“, überschlagen sich die Ereignisse. Ein blutiger Überfall auf einen Geldtransport mündet in eine rasante Verfolgungsjagd, welcher der erste Gangster zum Opfer fällt, und scheitert mit der Geiselnahme in einer Tiefgarage. (mehr …)

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Tina Tonagel

Die bildende Künstlerin Tina Tonagel lebt in Köln. Sie beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit Licht, Klang und Elektronik. Sie entwickelt kinetische Maschinen, Klang-Installationen und verschiedene Formen der Projektion. In den letzten Jahren liegt ihr Schwerpunkt auf der Visualisierung von Musik. Sie entwickelte unter anderem elektronisch gesteuerte mechanische Klang-Apparate, die analog zu den entstehenden Klängen suggestive und poetische Projektionen erzeugen.

Seit 2007 überträgt sie Elemente dieser Installationen in audiovisuelle Performances, bei denen sie selbstkonstruierte elektronisch verstärkte Musikinstrumente auf den Leuchtflächen von Overheadprojektoren platziert.

Die Ausstellung „Zeichen und Wunder“ entstand während ihres Studiums an der Kunsthochschule für Medien Köln.

 

Quelle Bild: privat

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live audiokommentar, stiglegger, naumann, randfilmfest 2016

Live-Audiokommentar
Sa./26.11./20:00 Uhr

mit Prof. Dr. Marcus Stiglegger und Dr. Kai Naumann. Zwei Stühle – ein Film: „The Witch That Came From the Sea“ – als Deutschlandpremiere! Sei dabei, wenn Prof. Dr. Marcus Stiglegger und Dr. Kai Naumann einen ihrer legendären Audio-Kommentare für eine Blu-Ray-Veröffentlichung aufzeichnen – Live vor Publikum! Mit Witz, Charme und Wissen.

Eine einmalige Chance!

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randfilmfest 2016 totenwald bild: xrobakx

Totenwald
Sa./26.11./23:30 Uhr

Totenwald variieren zwischen Batcave, Goth und Punk und feiern eine körperliche und wilde Show, die dem Randfilmfest eine Punkclub Atmosphäre geben wird, die seinesgleichen sucht! Die selbsterklärten Immigrant Punks brauchen keine Normen und verzichten auf das klassische Gitarre, Bass, Schlagzeug – Punkprinzip und bedienen sich an Drumcomputer und Saxophon. Wir sind sehr gespannt auf die Totenwald Show und freuen uns auf pogo, moshpits und blutende Ohren im Interim!

https://thisistotenwald.bandcamp.com

Quelle Beitragsbild: xrobakx

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Nekromantik 2 – 25th Anniversary-Gala
So./27.11./19:00 Uhr (Einlass 18:00 Uhr) im BALLSAAL HOTEL REISS

Live-Filmkonzert mit Monika M., Jens Friebe, Andre Abshagen und Laura Landergott („Ja, Panik“)

Der Skandalfilm aus dem Jahr 1991 feiert in diesem Jahr sein 25. Jubiläum in Kassel!

Zusammen mit ihrer prominent besetzten Band bringt Hauptdarstellerin Monika M. die Filmmusik simultan zur Filmvorführung live auf die Bühne! Eine einmalige Sache – exklusiv auf dem Randfilmfest.

Einstmals von der Zensur bedroht, steht der lyrische Totengesang heute längst im Kanon deutscher Kinomeisterwerke neben den Filmen von Murnau und Fassbinder. Und  doch hat er nichts von seiner schockierenden Schlagkraft verloren. Dabei kommt er fast ohne Dialoge aus. Der raffiniert instrumentierte und nur scheinbar minimalistische Soundtrack schafft eine traumwandlerische Seelenlandschaft zwischen Schrecken und Faszination. „Nekromantik 2“ setzt voll auf die sinnliche Wucht seiner Bilder und die Leinwandpräsenz von Hauptdarstellerin Monika M., die auch maßgeblich am Soundtrack beteiligt war.

Als gebürtige Kasselanerin ist das Filmkonzert Jubiläum für sie auch ein Wiedersehen mit der Heimat.

Als Stargast wird Jörg Buttgereit anwesend sein. Zusammen mit dem Filmemacher Klaus Stern und dem Leiter des Sepulkralkundemuseums Kassel wird es vor dem Film eine kurze Einführung in Form eines Podiumsgesprächs über die bewegte Geschichte des Films, sowie über die letzten Tabus wie Sexualität und Sterben geben.

 

 

 

 

Quelle Bild: Eric Lahmann

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Meine Nächte sind schöner als Deine Tage, Fr 1989

mit Sophie Marceau, Jaques Dutronc, Valerie Lagrange, Laure Killing
Regie: Andrzej Zulawski

Die Entdeckung des Monats: eine amour fou wie es selten eine gab. Von Andrzej Zulawski, dessen Film „Possession“ auf dem letzten Randfest lief, dessen übriges Werk aber kinovorführtechnisch in Deutschland weitgehend unerschlossen ist. Dieser hier hatte zumindest einen ordentlichen Kinostart. Und jetzt, 2016: eine lausig synchronisierte DVD ohne OmU.

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Das Wunder von Macon, GB, FR, DE, NL 1993

mit Julia Ormond, Ralph Fiennes, Philip Stone, Jonathan Lacey
Regie: Peter Greenaway

Kurz nachdem er mit „Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber“ und „Prospero`s Bücher“ in den Neunzigern endgültig zum Feuilltonliebling aufgestiegen war, rückte Greenaway seinem Publikum mit einem Film zu Leibe, der selbst hartgesottenen Kulturfreunden Bauchschmerzen bescherte und das unversöhnliche Gefühl, daß der kunstbeflissene Provokateur mit der Liebe zu schwelgerischen Tableaus und dem Hang zu moralischem Defätismus diesmal entschieden zu weit gegangen war. (mehr …)

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