Until the Light takes us
So./27.11./16:00 Uhr

mit Fenriz, Varg Vikernes, Øystein Aarseth

Dokumentarfilm über die Geschichte, Ideologie und Ästhetik der Norwegischen Black Metal Szene, eine musikalische Subkultur, die in den Neunziger Jahren zu Kirchenbränden und Morden führte. Satanskult und Neonazismus auf der einen Seite, musikalische Innovation auf der anderen.

Die beiden amerikanischen Filmemacher lassen die Protagonisten frei zu Wort kommen, erzählen die Geschichte in etlichen Rückblenden, Archivausschnitten, Zeitungsartikeln. Um Neutralität bemüht verweigern sie jedoch ein moralisches Urteil, fordern vom Zuschauer die Mündigkeit ein, selbst zu erkennen, was richtig oder falsch ist.

93 Min. | FSK ab 18 Jahren | OmU

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https://www.youtube.com/watch?v=Zrm8xDW2O1I

Quelle Beitragsbild: http://www.kino.de/wp-content/gallery/until-the-light-takes-us-2009/until-the-light-takes-us-4-rcm0x1920u.jpg

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The Witch Who Came From the Sea
So./27.11./10:30 Uhr

mit Millie Perkins, Lonny Chapman, Vanessa Brown

Molly ist eine junge Frau, die als Bedienung arbeitet und die Kinder ihrer Schwester hütet. In ihrer Phantasie jedoch häufen sich Gewaltvorstellungen. Als in den Nachrichten tatsächlich von Morden berichtet wird, beginnt sie an ihrem Verstand zu zweifeln…

„The Witch who came from the sea“ wurde in Deutschland noch nie zuvor gezeigt. Als Britischer „Video Nasty“ von der Zensur verboten ist der Film jedoch mehr Psychogramm als Horror-Film. Sein doppelbödiger Surrealismus erinnert er an die späteren Arbeiten von David Lynch.

Auf dem Randfilmfest ist der Film gleich zwei Mal zu erleben: Am Samstag mit einem Live-Audiokommentar der Filmexperten Prof. Dr. Marcus Stiglegger und Dr. Kai Naumann, sowie als Sonntagsmatinee in Originalversion.

Außerdem wird Kult-Regisseur Matt Cimbers am Samstag im Anschluß an die Vorführung live per Skype für ein Interview zugeschaltet.

83 Min. | Ungeprüft |OV

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https://www.youtube.com/watch?v=2k30aNFUX4Q

 

Bild: Verleih / Arrow Video

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Henry: Portrait of a Serial Killer
Sa./26.11./16:30 Uhr

mit Michael Rooker, Tom Towles, Tracy Arnolds

John McNaughtons Debutfilm ist eine der unangenehmsten Seherfahrungen der letzten dreißig Jahre. Mit den Mitteln des Dokumentarfilms porträtiert er eine aus den Angeln gehobene Weltsicht, wo sich Gewalt, sozialer Abstieg, Frustration und Tod gegenseitig bedingen.

mit Michael Rooker, Tracy Arnold, Tom Towles

83 Min. | FSK ab 18 Jahren | OmU

https://www.youtube.com/watch?v=IU3P6WXzvXU

Quelle Beitragsbild: http://www.realcrimedaily.com/wp-content/uploads/2015/10/HENRY-PORTRAIT_MAIN2050.jpg

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Blair Witch Project
Fr./25.11./22:00 Uhr

mit Heather Donahue, Joshua Leonard, Michael C. Williams

Drei Filmstudenten wollen in den Wäldern einen Dokumentation über die regionale Legende der Hexe von Blair drehen. Schon bald müssen sie feststellen, daß sie sich hoffnungslos im Wald verlaufen haben, und ihnen jemand den Fersen ist.

Der Film, der das Genre des Fake-Found-Footage salonfähig machte. Zusammen mit einer viralen Internetkampagne brachte er die Verlässlichkeit von Medien nachhaltig ins Wanken und verstörte ein breites Publikum durch die Macht des körperlosen Schreckens.

81 Min. | FSK ab 16 Jahren | OmU

https://www.youtube.com/watch?v=cxtSdzCTGWw

Quelle Beitragsbild: http://www.kino.de/wp-content/gallery/blair-witch-project-1998/blair-witch-project-heather-donahue-3-rcm0x1920u.jpg

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the eyes of my mother, randfilmfest 2016

The Eyes of my Mother
Fr./25.11./17:30 Uhr

mit Diana Agostini, Olivia Bond, Will Brill

Endlich mal wieder ein Film, der auf die Augen geht. Als Überraschungs-Hit dfes Sundance-Festivals sorgte der kunstvolle Schwarz-Weiß-Schocker für Furore.

Francesca, Tochter einer Chirurgin lebt alleine in einem abgelegenen Farmhaus. Alles wirkt aufgeräumt und geordnet. Doch Francesca wird von ihren dunklesten Obsessionen heimgesucht.

76 Min. | FSK ab 18 Jahren | OmU

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https://www.youtube.com/watch?v=Gp2adx_ScA8

 

Quelle Beitragsbild: indywire.com

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Umberto
Fr./25.11./23:30 Uhr

Synthesizer-Fetischist Matt Hill aus Los Angeles offenbart schon seit einigen Jahren mit seinem Alter Ego Umberto eine extreme Vorliebe für 70er/80er Horrorfilm-Soundtracks. Er zaubert aus seinen diversen Maschinen einen finsteren, aber stets gekonnten Mix aus Synth Pop, Italo Disco, Prog Rock, Future Funk und Detroit Techno hervor.

Dreh-und Angelpunkt ist der filmische Sound von John Carpenter, Fabio Frizzi und Goblin, oder auch ein Gespür für zyklische Melodien, infektiöse, elektronische Kompositionen, schauderhafte Grooves und darke Disco-Beats.

https://umberto.bandcamp.com/

 

Quelle Beitragsbild: http://www.elprimoderidleyscott.es/wp-content/uploads/2013/04/Matt-Hill-Umberto-1170×705.jpg

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